Widersprüche in der Bibel?
2. Timotheus 3,16

Stephan Isenberg

© SoundWords, online seit: 31.03.2006, aktualisiert: 21.04.2022

Leitvers: 2. Timotheus 3,16

2Tim 3,16: Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit.

Einleitung

In unserer Zeit nimmt das Vertrauen zur Bibel immer mehr ab. Durch öffentliche Medien wie auch durch das Internet werden Dinge gestreut, die die Autorität und die Unfehlbarkeit der Bibel angreifen. Das Katastrophale an dieser Entwicklung ist, dass diese Angriffe einen Schein von Weisheit und angeblicher wissenschaftlicher Gelehrsamkeit haben, so dass man viele Menschen dadurch beeindrucken kann. Wer jedoch mit Gottesfurcht an die Heilige Schrift herangeht und nicht mit der Maßgabe, unbedingt einen Widerspruch zu entdecken, der kann, wie David in den Psalmen einmal sagte, „Wunder schauen in deinem Gesetz“ (Ps 119,18).

Auf einer scheinbar seriösen Internetseite wurden zig angebliche Widersprüche in der Bibel aufgelistet. Um den Leser nicht unnötig dieser scheinbaren Weisheit auszusetzen, wird diese Internetseite hier nicht genannt. Aber für jeden, der sich durch solche „Scheinweisheit“ vom Glauben an Gott und die Autorität der Bibel abhalten lässt oder sich als Christ dadurch vielleicht beunruhigen lässt, für den möchten wir damit beginnen, diese angeblichen Widersprüche zu widerlegen. Dabei beginnen wir mit dem Alten Testament.

1. Widerspruch: Gibt es zwei Schöpfungsberichte?

Es wird gesagt, es gebe zwei sich widersprechende Schöpfungsberichte:

Einspruch:

Auf den ersten Blick scheint es, dass sich beide Berichte widersprechen. In 1. Mose 1 werden die Tiere vor Adam und Eva geschaffen und in 1. Mose 2 werden die Tiere scheinbar nach der Erschaffung des Menschen geschaffen. Hierzu ein Zitat aus dem Buch Fragen an den Anfang:

Jüdische Gelehrte sahen hier jedoch keinen Widerspruch zum Bericht in Kapitel 1, welches besagt, dass Adam und Eva beide nach den Landtieren und Vögeln geschaffen wurden (1. Mose 1,23-25). Das ist kein Widerspruch, weil im Hebräischen die genaue Zeitform des Verbs durch den Kontext bestimmt wird. Aus Kapitel 1 ist klar, dass die Landtiere und Vögel vor Adam geschaffen wurden, und deshalb verstehen jüdische Gelehrte das Verb „bildete“ in 1. Mose 2,19 so, dass es „hatte gebildet“ oder „gebildet habend“ bedeutet. Wir können also Vers 19 folgendermaßen übersetzen: „Und Gott, der HERR, hatte aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels gebildet.“ Somit verschwindet der scheinbare Widerspruch zu Kapitel 1 völlig.[1]

2. Widerspruch: Wie viele unreine Tiere nahm Noah mit?

Es wird gesagt, dass sich die Bibel widerspricht, indem nicht klar ist, wie viel Tiere Noah von den unreinen und reinen Tieren mit in die Arche nehmen sollte.

Einspruch:

Sollte der Schreiber dieses Kapitels wirklich innerhalb von nur wenigen Versen sich so einen eklatanten Fehler geleistet haben? Oder liegt es nicht viel näher, zu glauben, dass im zweiten Vers die tatsächliche Anzahl angegeben wird und in den Versen 8 und 9, in welcher Art und Weise diese Tiere kamen (1Mo 7,2.8.9)? Jedenfalls verschwindet der Widerspruch sofort, wenn man das Naheliegende glaubt: Indem man die Betonung auf „kamen zwei und zwei zu Noah“ legt, ist sofort klar, dass es sich hier nicht um die Anzahl von reinen und unreinen Tieren handelte, sondern um die Tatsache, dass sie paarweise kamen.

3. Widerspruch: Müssen Kinder für die Sünden der Eltern leiden?

Es wird gesagt, dass folgende Bibelstellen sich widersprechen. Müssen nun Kinder bis in die dritte und vierte Generation unter den Sünden ihrer Eltern leiden, wie 2. Mose 20,5 sagt, oder ist jeder Mensch für seine eigene Sünde verantwortlich (vgl. Hes 18,20)?

Einspruch:

Eigentlich ist obige Fragestellung schon falsch. Denn jeder Mensch ist grundsätzlich für seine eigene Schuld verantwortlich und wird wegen seiner eigenen Schuld gerichtet werden, wenn er nicht das Gericht Gottes, das über seinen Sohn Jesus Christus ergangen ist, für sich stellvertretend in Anspruch nimmt.

Beide Bibelstellen sind wahr und stehen nicht im Widerspruch zueinander. Denn so wahr es ist, dass Kinder oft unter den Sünden der Eltern leiden und durch ihre Gottlosigkeit „zu weiterer Gottlosigkeit fortschreiten“ (vgl. 2Tim 2,16), so wahr ist es aber auch, dass Gott jedes Individuum für sich genommen betrachtet und auch jeder Mensch für sich selbst vor Gott Rechenschaft ablegen muss: „So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben“ (Röm 14,12).

Im Gegenteil heißt es sogar von Gott, dass Er nicht den Tod des Sünders will (Hes 18,32; 33,11). Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1Tim 2,4). Wir sehen auch in der Geschichte des Alten Testamentes, wie Gott aus gottlosen Völkern immer wieder Einzelne hatte, die zu Gott umkehrten. Die bekanntesten Persönlichkeiten im AT sind Rahab und Ruth. Diese beiden Frauen stammten aus Völkern, über die Gott einen Fluch aussprechen musste, und doch wurden beide Frauen gerettet, als sie zu dem Gott Israels umkehrten.

Nebenbei geht obiger Vers in 2. Mose 20,5 weiter mit den Worten:

  • 2Mo 20,5.6: Ich bin ein eifernder Gott, … der Güte erweist auf Tausende hin an denen, die mich lieben und meine Gebote halten.

4. Widerspruch: Wie viele Söhne hatte Absalom?

Hatte Absalom nun drei Söhne oder keinen Sohn?

Einspruch:

Dieser scheinbare Widerspruch ist sehr einfach zu widerlegen. Absaloms Söhne scheinen sehr früh gestorben zu sein, so dass Absalom tatsächlich keinen Sohn hatte, der seinen Namen in Erinnerung hätte halten können. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Absaloms Söhne sich von ihrem Vater lossagten, was bei der Geschichte Absaloms nicht verwundern würde. Wenn man also keinen Widerspruch sehen will, dann gibt es auch keine Schwierigkeiten.

5. Widerspruch: Wer reizte David zur Volkszählung?

Wer reizte David zur Volkszählung? Gott oder der Satan?

Einspruch:

Diesen scheinbaren Widerspruch finden wir des Öfteren in der Bibel. In Hiob 1 zum Beispiel ist es deutlich die Hand Satans, die dem armen Hiob so schrecklich zusetzte. Aber was sagt Hiob selbst? Er sagt: „Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!“ (Hiob 1,21).

Es kommt immer auf die jeweilige Sichtweise an. In 2. Samuel 24,1 wird uns die Geschichte mehr aus dem Blickwinkel Gottes erzählt. Denn es geht in der Folge auch darum, wie Gott gerade diesen Vorfall zu etwas Gutem benutzt, um seine Ratschlüsse Wirklichkeit werden zu lassen. Und in 1. Chronika geht es mehr um den eigentlichen Initiator dieser Begebenheit; und dort ist es Satan, der David zur Sünde verleitete. So ist es auch in Hiob, wo der Satan der klare Initiator ist und Gott diese Umstände nutzt, um seine Ratschlüsse mit Hiob zu verwirklichen. Es bleibt jedoch immer wahr, was im Jakobusbrief geschrieben steht:

  • Jak 1,13: Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht; denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, er selbst aber versucht niemand.

6. Widerspruch: Wie viele Krieger hatte Israel?

Wie viele Krieger hatte Israel? Wie viele Krieger hatte Juda?

Einspruch:

Zum einen muss man natürlich in solchen Dingen damit rechnen, was schon der bekannte Bibelübersetzer J.N. Darby sagte: „Obwohl ich selbstverständlich zugebe, dass sich in der Überlieferung des Textes oder in der Übersetzung Fehler finden können …“ Doch muss das in dem vorliegendem Fall durchaus nicht so sein.

Bei dem Vergleich zwischen 800.000 und 1.100.000 Mann fällt auf, dass es sich im ersteren Fall nicht allein um Männer, sondern um Kriegsmänner handelte. Luther übersetzt hier mit „starke Männer“; man könnte wohl auch übersetzen: „tapfere Männer“. Das könnte die Differenz zwischen beiden Zahlen erklären. So auch im Vergleich zwischen 500.000 Mann und 470.000 Mann. Im zweiten Fall heißt es dabei: „die das Schwert zogen“. Das könnte die geringere Zahl erklären. Jedenfalls kann man hieraus erkennen, dass dies überhaupt nicht die Autorität und Unfehlbarkeit der Bibel angreift.

7. Widerspruch: Wie viele Männer erschlug der oberste der Helden Davids?

Wie viele Männer erschlug der oberste der Helden Davids auf einmal?

Einspruch:

Hier handelt es sich wahrscheinlich tatsächlich um einen Abschreibfehler. Es ist jedoch anzumerken, dass mutmaßliche Rechtschreibfehler nicht nur eher selten sind (bei der Fülle an Daten), sondern dass diese vermeintlichen Fehler nie von schwerwiegender Bedeutung bei der Auslegung des Bibeltextes sind. Das ist also vielmehr ein deutliches Indiz für die Autorität der Bibel als dagegen.

8. Widerspruch: Wie viele Eimer fasste das von Salomo erbaute Becken?

Wie viele Eimer fasste das von Salomo erbaute Becken?

Einspruch:

William MacDonald schreibt in seiner Betrachtung über das Alte Testament:

Die Maße für das Wasserbecken in 2. Chronika 4,5 werden manchmal benutzt, um Fehler in der Bibel zu beweisen. Wenn der Durchmesser 10 Ellen betrug, muss der Umfang 10 mal pi (= 3,14), also 31,4 Ellen statt 30 Ellen sein. Die Schwierigkeit löst sich auf, wenn wir bedenken, dass das Wasserbecken eine Handbreit dick war. 2. Chronika 4,2 nennt den äußeren Durchmesser und den inneren Umfang. Der innere Durchmesser wäre 10 Ellen minus zwei Handbreiten. Multipliziert man diese Zahl mit (pi) 3,14, so erhält man fast genau 30 Ellen. Wie viel Wasser enthielt das Wasserbecken? 2.000 Bat wie in 1. Könige 7,26 oder 3.000 Bat wie in 2. Chronika 4,5? Die Antwort lautet: Beides ist richtig. 2.000 Bat enthielt das Becken höchstwahrscheinlich normalerweise, doch wenn man es bis zum Rand füllte, passten 3.000 Bat hinein.[2]

In dem Buch Schwer zu verstehen kommt Dr. G. Archer zu folgendem Ergebnis:

In 1. Könige 7,23 heißt es: „Und er [Hiram] machte das Meer, gegossen, zehn Ellen von seinem einen Rand bis zu seinem anderen Rand, ringsum rund und fünf Ellen seine Höhe; und eine Messschnur von dreißig Ellen umspannte es ringsherum.“ Einige Kritiker haben angeführt, dass dieser ungefähre Wert von drei zu eins als Verhältnis von Durchmesser und Umfang des Kreises einer geometrischen Ungenauigkeit gleichkommt, was mit einer fehlerlosen Schrift nicht übereinstimmt. Der wirkliche Wert von Pi ist 3,14159 und nicht 3,0.

Diese Kritik ist jedoch gegenstandslos. Obgleich es stimmt, dass die genauere Berechnung von Pi für wissenschaftliche Zwecke oder zur Herstellung von Präzisionsteilen in einer Fabrik unerlässlich ist, ist der Gebrauch von ungefähren Ausmaßen oder Gesamtmengen auch heute noch eine gängige Praxis in der Alltagssprache. Würden die Einwohnerzahlen von Städten und Ländern derselben strengen Norm unterworfen, wie es bei 1. Könige 7,23 versucht wird, dann müssten wir eingestehen, dass alle Bevölkerungsstatistiken falsch sind. In jeder Minute stirbt eine bestimmte Anzahl von Menschen, und alle sechzig Sekunden kommen Neugeborene zur Welt; deshalb wäre jede genaue Zahl, die ein Computer um 1 Uhr mittags errechnen würde, eine Minute später schon „ungenau“. Es ist absolut richtig, zu sagen, dass ein Kreisumfang das Dreifache seines Durchmessers beträgt, wenn wir eine ungefähre Angabe machen wollen. Genauso kann man zu Recht behaupten, dass Chinas Bevölkerung zwischen 1,2 und 1,4 Milliarden liegt. Der hebräische Autor macht hier offensichtlich ungefähre Angaben, so wie wir es auch heute noch tun.[3]

9. Widerspruch: Das Viehsterben in Ägypten

Welches Vieh wurde vernichtet, wenn doch schon durch eine vorherige Plage „alles Vieh“ vernichtet wurde?

Einspruch:

Das Problem löst sich, wenn man in 2. Mose 9,3 hinzuliest: „Siehe, so wird die Hand des HERRN über dein Vieh kommen, das auf dem Feld ist.“ Es ist von dem Vieh „auf dem Feld“ die Rede. Das Vieh im Stall war also nicht betroffen. So ist es auch bei der Plage in 2. Mose 9,25; dort heißt es sogar dreimal: „des Feldes“. Man sieht auch hier: Wenn wir die Bibel im Zusammenhang und genau lesen, dann verschwinden auch hier die Probleme.

10. Widerspruch: Der Hase ein Wiederkäuer?

Es gibt naturwissenschaftliche Fehler in der Bibel, denn sie sagt, der Hase wäre ein Wiederkäuer.

  • 3Mo 11,4.6: Nur diese sollt ihr nicht essen …; und den Hasen, denn er käut wieder, aber er hat keine gespaltenen Hufe: Unrein soll er euch sein.

Einspruch:

Dieses Argument kann man immer wieder hören; es gehört zu den Klassikern der angeblichen biblischen Irrtümer. Jedoch ist dieser angebliche Widerspruch zumindest seit 1882 nicht mehr relevant.

Dr. Roger Liebi schreibt:

Die Bibel sagt, dass der Hase wiederkäue (3Mo 11,6). Für viele war diese Aussage lange Zeit ein deutlicher Beweis, dass die Bibel offensichtliche Irrtümer enthalte. „Hasen sind doch keine Wiederkäuer! Sie sind Nagetiere! Sie haben keinen Magen mit drei oder vier Kammern, wie es sich für richtige Wiederkäuer gehört! Dies ist doch keine Frage der Interpretation, sondern lediglich der Beobachtung. Man kann beliebig viele Hasen schlachten und öffnen – immer kommt dieselbe Tatsache ans Licht.“ Hier liegt ein Konflikt zwischen wissenschaftlichen Daten und einer um 1500 v.Chr. gemachten Aussage der Bibel vor. Wirklich? Die Bibel sagt nichts davon, dass Hasen mehrere Magenkammern haben. Sie sagt lediglich, dass Hasen wiederkäuen – und dies entspricht den Tatsachen!

1882 wurde diese spezielle Form des Wiederkauens zum ersten Mal in einer französischen Tierärztezeitung beschrieben. Wenn Hasen ihre Nahrung einmal gekaut haben, so scheiden sie sie in Form von grünen (nicht braunen!) Kügelchen wieder aus. Diese werden ein zweites Mal gefressen. Dabei werden wichtige Nahrungsbestandteile, die das erste Mal nicht erfasst werden konnten, aufgenommen. Warum hat man dies so lange nicht gewusst? Hasen wiederkäuen normalerweise nachts – dann wenn die meisten Menschen, auch Wissenschaftler, schlafen! Die Wissenschaft hat hier gegenüber der Bibel fast 3500 Jahre Verspätung – dank gesundem Schlaf.

Wir Menschen sind eben beschränkt, auch in unseren Möglichkeiten der Beobachtung. Wir haben hier also einen Konflikt zwischen der Bibel und menschlicher (beschränkter) Beobachtung gehabt. Zwischen der Bibel und der Wirklichkeit bestand aber stets volle Harmonie.[4]

Schlussworte

Sicher könnte man noch andere Beispiele für scheinbare Widersprüche in der Bibel aufspüren, doch sollen diese Widerlegungen hier ausreichen, um exemplarisch zu zeigen, dass sich beim genauen Lesen als auch beim gottesfürchtigen Lesen der Heiligen Schrift diese scheinbaren Widersprüche in Luft auflösen. Der Leser mag berücksichtigen, dass ich mir nicht gerade jene scheinbaren Widersprüche ausgesucht habe, die am leichtesten zu widerlegen waren, sondern eben gerade solche, die von Kritikern immer wieder hervorgebracht werden. Wenn jene Kritiker der Bibel keine schlagkräftigeren Argumente gegen die Unfehlbarkeit der Bibel vorbringen können, dann ist es um die Autorität der Bibel gut bestellt und Christen können dies als ein weiteres Indiz für die faszinierende Entstehung und Überlieferung der Bibel ansehen.

Es ist von alles entscheidender Bedeutung, mit welcher Haltung ich an die Heilige Schrift herangehe. Gottesfürchtiges Lesen der Heiligen Schrift bedeutet durchaus nicht, die Augen für bestimmte problematische Schriftstellen zu verschließen und sich bei „kritischen Stellen“ im positiven Denken zu üben. Aber es bedeutet sehr wohl, auf die aufrichtige Suche danach zu gehen, wie Gott es wohl gemeint haben könnte, ohne Ihm dabei bereits im Vorfeld etwas Ungereimtes unterzuschieben. Wir dürfen getrost davon ausgehen, was im zweiten Brief an Timotheus gesagt wird:

Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit“ (2Tim 3,16).

Anmerkungen

[1] Don Batten (Hrsg.), Fragen an den Anfang. Die Logik der Schöpfung, Bielefeld (CLV) 2001, S. 51.

[2] William MacDonald, Kommentar zum Alten Testament, Bielefeld (CLV), Fußnote 6 zu 2. Chronika 4,1-22, S. 457.

[3] Gleason Archer, Schwer zu verstehen? Biblische Fragen und Antworten, Bielefeld (CLV) 2005, S. 254–255.

[4] Roger Liebi, Ist die Bibel glaubwürdig? Die Bibel – ihre Autorität und Zuverlässigkeit, Zürich (Beröa) 1995, S. 25–26).

Weitere Artikel zum Stichwort Apologetik (1)


Hinweis der Redaktion:

Die Redaktion von Faszination Bibel ist für die Veröffentlichung des obenstehenden Artikels verantwortlich. Sie ist dadurch nicht notwendigerweise mit allen geäußerten Gedanken des Autors einverstanden (ausgenommen natürlich Artikel der Redaktion) noch möchte sie auf alle Gedanken und Praktiken verweisen, die der Autor an anderer Stelle vertritt. „Prüfet aber alles, das Gute haltet fest“ (1Thes 5,21). 

Bibeltexte im Artikel anzeigen