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Die Apokryphen des Alten Testaments (H.A. Ironside)

Aus „The Four Hundred Silent Years“

Bibelstellen: Maleachi     Stichwörter: Katholische Kirche; Inspiration

Jedes Buch im AT wurde von unserem Herrn selbst beglaubigt. Das Gesetz, die Psalmen und die Propheten umfassen alle Bücher, die wir als das Alte Testament bezeichnen. Sie wurden von den Juden als heilig und göttlich inspiriert angesehen ... mehrund niemals wurden weitere Bücher hinzugefügt. Erst das römisch-katholische Konzil von Trient besaß die Dreistigkeit, die Apokryphen zu den Büchern zu zählen, die als von Gott inspiriert gelten. Was es mit dieser Sammlung auf sich hat, werden wir gleich sehen.


Willkommen!

Ich darf Sie herzlich auf dieser Internetseite begrüßen.

Auf den folgenden Seiten soll die Einzigartigkeit der Bibel – Gottes Wort an uns Menschen – im Mittelpunkt stehen. Aber auch Themen nach dem Sinn des Lebens, der Person Jesus Christus und Artikel aus dem Bereich der Wissenschaft kann man hier finden.

Man hat die Heilige Schrift verbrennen und ausrotten wollen, sie wurde von Millionen von Menschen geliebt und zur gleichen Zeit wurde sie von vielen ignoriert und sogar gehasst.

Ist die Bibel Gottes Wort an uns Menschen, dann gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, dass wir unser Leben danach ausrichten. Ist die Bibel jedoch ein Buch wie jedes andere, dann können wir es lesen, wie wir Plato, Goethe oder Harry Potter lesen – ohne dass es irgendwie verbindlich wäre.

Die Bibel ist nicht nur für die religiösen Stunden des Lebens gedacht, wo man sich Bibelverse zur Taufe, Konfirmation, Hochzeit oder Beerdigung raussucht. Die Bibel gibt Antworten auf so ziemlich alle Bereiche des Lebens. Hier findet man Trost und Ermutigung, Herausforderung und Korrektur, Werte und Moral, und nicht zuletzt finden wir in der Bibel Jesus Christus.

Ich möchte mit diesen Seiten Mut machen zu einem Leben mit der Bibel und auf den Sohn Gottes hinweisen, der das Zentrum wahren christlichen Denkens und Lebens ist!

Ihr
Stephan Isenberg

Alle Empfehlungen

Alle Artikel zum Thema "Bibel" Die Bibel

Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung (W.J. Ouweneel)

Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit

Wir werden sieben einmalige Kennzeichen der Bibel aufzeigen, und dann dürfen Sie selbst Ihre Schlussfolgerungen daraus ziehen. Erstens: Niemand kann leugnen, dass die Bibel einzigartig ist in ihrer Entstehungsweise. Nehmen Sie irgendein Buch ... mehrund prüfen Sie, wie es entstanden ist. Normalerweise entschließt sich jemand, ein Buch zu schreiben: Er sammelt Material, entwirft ein Schema für das Buch, schreibt oder diktiert den Inhalt und lässt das Ganze vervielfältigen oder drucken. Handelt es sich jedoch um ein Buch, das von mehreren Autoren geschrieben wird, müssen sie sich erst zusammensetzen und einen Plan entwerfen, der zeigt, wie das Buch aussehen soll. Sie müssen absprechen, wer welchen Beitrag zu dem Buch liefern soll, und meistens gibt es noch einen oder mehrere Redakteure, die von allen Beiträgen ein zusammenhängendes Ganzes machen. Aber die Bibel ist in dieser Hinsicht vollkommen einzigartig.


Schöpfung

Woher kommen die Steinkohlenwälder? (J. de Charpentier)

Sind sie in 250 Millionen Jahren übereinandergewachsen?

Bibelstellen: 1. Mose 7; 1. Mose 8     Stichwörter: Schöpfung; Evolution

Bereits in der Grundschule lernen viele Kinder, dass Torf ein paar Tausend Jahre alt sei. Nach vielen Millionen Jahren werde er zu Braunkohle, und nach vielen weiteren Millionen Jahren werde die braune Kohle schwarz und es entstehe Steinkohle. ... mehrSolche, die den schottischen Steinkohlensteinbruch „Fossil Grove“ besucht haben oder Bilder davon gesehen haben, können sich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass da einmal ein Wald gestanden hat. Es sieht wirklich wie ein Waldboden aus. Die Bäume mussten wohl dort gewachsen sein. Es scheint sinnlos, das leugnen zu wollen. Und leider – mit der Bibel lässt sich das schwierig vereinbaren. Denn so viel Zeit, wie hier vergangen sein muss, gibt die Bibel nicht her. Das Problem wird noch größer, wenn man bedenkt, dass die Steinkohlenflöze oft mehrfach übereinander vorkommen. Dazu kommt, dass man ja auch noch einen „Wurzelboden“ gefunden hat, in dem Wurzel der Steinkohlenbäume zu finden sind. Da scheint es wirklich keinen Zweifel mehr zu geben, oder?


Die gute Saat (Kalender)