Die Bibel - einzigartig, aktuell, glaubwürdig
                                                                                                                                                                                         "Dein Wort ist Wahrheit"   Johannes 17,17
 
"Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden" (Apostelgeschichte 16,31)
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 Die Bibel...
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 Die Inspiration
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 Gedanken zum Reformationstag
 Muss der Mensch sich bekehren?
 


        Montag, 30.05.2016

   



Willkommen!


Ich darf Sie herzlich auf dieser Internetseite begrüßen.

Auf den folgenden Seiten soll die Einzigartigkeit der Bibel - Gottes Wort an uns Menschen - im Mittelpunkt stehen. Aber auch Themen nach dem Sinn des Lebens, der Person Jesus Christus und Artikel aus dem Bereich der Wissenschaft kann man hier finden.

Man hat die Heilige Schrift verbrennen und ausrotten wollen, sie wurde von Millionen von Menschen geliebt und zur gleichen Zeit wurde sie von vielen ignoriert und sogar gehasst.

Der berühmte französische Rationalist Voltaire, der 1778 starb, behauptete, dass die Bibel innerhalb von 100 Jahren nur noch als Antiquität zu finden sein würde. Versuchen Sie dagegen heute mal ein Werk von Voltaire zu kaufen: das dürfte nicht ganz einfach sein!

Ist die Bibel Gottes Wort an uns Menschen, dann gibt es eigentlich nur die Möglichkeit sein Leben danach auszurichten. Ist die Bibel jedoch ein Buch wie jedes andere, dann können wir es lesen, wie wir Plato, Goethe oder Harry Potter lesen - ohne das es irgendwie verbindlich wäre.

Die Bibel ist nicht nur für die religiösen Stunden des Lebens gedacht, wo man sich Bibelverse zur Taufe, Konfirmation, Hochzeit oder Beerdigung raussucht. Die Bibel gibt Antworten auf so ziemlich alle Bereiche des Lebens. Hier findet man Trost und Ermutigung, Herausforderung und Korrektur, Werte und Moral und nicht zuletzt finden wir in der Bibel Jesus Christus.

Ich möchte mit diesen Seiten Mut machen zu einem Leben mit der Bibel und auf den Sohn Gottes hinweisen, der das Zentrum wahren christlichen Denkens und Lebens ist!

Ihr
Stephan Isenberg

 
 
      Kurz angelesen ...               
 
  Ein Gedanke zur Inspiration
Unterschiede in den Evangelien
Autor: W. Kelly
veröffentlicht seit: 15.12.2006
© www.fbibel.de

Deshalb wird auch in unserem Evangelium berichtet, wie Er vom Sämann spricht, denn tatsächlich war Er es, der damals den Samen des Wortes Gottes ausstreute. Die Saat wird hier "Wort Gottes" genannt. Im Matthäusevangelium, wo dasselbe Gleichnis steht und es das Reich der Himmel einführt, wird sie als das "Wort vom Reich" bezeichnet (Mt. 13,19). In unserem Evangelium geht es, anders als bei Matthäus, nicht um das Königreich. Nichts kann man einfacher erklären als den Grund für diesen Unterschied. Wir müssen beachten, dass der Geist Gottes, wenn Er berichtet, Sich nicht unbedingt auf die Worte beschränkt, die Jesus aussprach. Das ist, wie ich denke, von nicht geringer Bedeutung für die richtige Beurteilung der Bibel. Rechtgläubige Menschen verschließen sich manchmal in der Vorstellung einer Vollinspiration gegen jede andere Auffassung. Sie verstehen unter Inspiration einen Vorgang, der, nach meiner Meinung, ganz und gar "automatisch" genannt werden muss. Sie denken, dass die Inspiration einzig und allein die genauen Worte wiedergibt, die Christus äußerte. Mir scheint dafür nicht die geringste Notwendigkeit vorzuliegen.

  Wie wir Gottes reden in großen Katastrophen hören können...

Autor: S. Isenberg
veröffentlicht seit: 01.12.2006
© www.fbibel.de

Wir hören einmal mehr die Klagen und Rufe unserer Mitmenschen. Wo war Gott? Kann dass ein Gott der Liebe sein? Aber machen Menschen, die immer dann nach Gott rufen und Ihn auf die Anklagebank setzen, wenn wieder einmal eine unvorstellbare Katastrophe eingetreten ist, es sich nicht etwas zu einfach? Wir fragen 363 Tage im Jahr nicht nach Gott und dann lässt Gott noch einmal eine derartige Katastrophe zu, dass die Menschen Ihm wenigstens einmal im Jahr (neben Weihnachten) zuhören, oder wenigstens über Gott nachdenken und was tun wir? Wir schieben Gott die Schuld für diese Katastrophe in die Schuhe. Ob es in den Tagen Noahs war oder in den Tagen Moses oder in zukünftigen Tagen, wenn die prophezeiten Erdbeben eintreten, dann wird es Gericht bedeuten. Und wir zweifeln nicht daran, dass auch diese neuerliche Katastrophe ein Fingerzeig Gottes war und eine Art Gericht. Damit will ich keineswegs sagen, dass jene Menschen in den betroffenen Gebieten, dieses Gericht mehr verdient hätten als andere - sicher nicht! Als in biblischen Tagen etliche Galiläer durch Pilatus umgebracht wurden oder der Turm zu Siloam stürzte und viele Menschen unter sich begrub, da sagte Jesus zu den Menschen: ...

  Erleben wir den Kulturniedergang?

Autor: W.J. Ouweneel
veröffentlicht seit: 26.08.2006
© SoundWords

Wir können es uns als Christen nicht länger erlauben, unsere Augen vor dem zu verschließen, was sich heute in dieser Welt abspielt. Wir können es uns nicht erlauben, weil unsere Kinder die Schulen in dieser Welt besuchen und dem Denken der modernen Welt ausgesetzt sind. Und auch wenn wir keine Kinder haben, haben wir in den Glaubenskreisen, in welchen wir uns befinden, mit unserer Jugend zu tun. Und wir müssen dieser Jugend Antworten geben können. Die Fragen, die sie stellen werden, werden nicht ganz neu sein. Wir werden sehen, dass es im Wesentlichen immer dieselben Fragen sind, die die Jugend zu vielen Zeiten gestellt hat und auch in unserer Zeit stellt. Und trotzdem ist es für unsere Jugend viel schwieriger als in vergangenen Jahrhunderten, sowohl für die nichtchristliche Jugend, das heißt aus einem nichtchristlichen Hintergrund, als auch leider für unsere christliche Jugend, die auf viele Weisen mit dieser nichtchristlichen und heute auch antichristlichen Welt in Berührung kommt ...

  Muss der Mensch sich bekehren?

Autor: H.L. Heijkoop
veröffentlicht seit: 04.05.2006
© www.fbibel.de

Wenn Du Dich nun so abmühst und so viele Jahre Deines Lebens opferst, um höchstens fünfzig oder sechzig Jahre Dein gutes Auskommen zu haben, ist es dann nicht unverantwortlich, nicht an die Ewigkeit zu denken und sich nicht mit der Frage zu beschäftigen: Wo werde ich die Ewigkeit zubringen? Und darüber hinaus weißt Du ja überhaupt nicht, ob Du die gute Stellung bekommst, ob Du nicht krank wirst oder sogar sterben musst, bevor Du soweit bist. Aber, dass die Ewigkeit auf Dich wartet, das weißt Du gewiss ! "Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben"...

  Sakrileg
Was gibt es Schöneres als Verschwörungstheorien?
Autor: S. Isenberg
veröffentlicht seit: 02.05.2006
© www.fbibel.de

Das Buch „Sakrileg“ hält, was es verspricht. Im Brockhaus-Lexikon heißt es als Bedeutung des Wortes „Sakrileg“: „die Entweihung heiliger Orte oder Sachen durch Schändung, Missbrauch oder Raub beziehungsweise tätliche Angriffe gegen geweihte Personen.“ In Amerika wurde der Thriller bekannt unter dem Namen „The Da Vinci Code“ und wurde weltweit über 40 Millionen mal verkauft. Ab 20. Mai 2006 wird man diesen Thriller mit Tom Hanks in der Hauptrolle als Robert Langdon im Kino sehen können. Nicht genug, dass man die lesende Bevölkerung in das Dunkel von Mythen und Legenden schickt, jetzt werden diese Fiktionen, die als Tatsachen und Fakten verkauft werden, mit dem Namen eines ansonsten seriösen Schauspielers verbunden. Schade, dass sich der ansonsten ausgezeichnete Schauspieler dafür hergegeben hat.

  Die Volxbibel

Autor: J. Klein
veröffentlicht seit: 22.04.2006
© SoundWords

Im „Exposé Volxbibel“ auf seiner Homepage heißt es: „Das Volk, besonders das junge Volk, redet heute nicht mehr so, wie es in den existierenden Bibelübersetzungen der Fall ist. Die Übersetzungen gehen am Leben heutiger junger Menschen total vorbei. Worte wie ‚super‘ oder ‚toll‘ waren vor 10 Jahren noch aktuell. Heute spricht man von ‚krass‘ oder ‚geil‘.“ Als Ziel der Volxbibel wird genannt, dass die „vielen Pastoren … ihren langweiligen Konfirmanden- und Kommunionsunterricht mit einem radikaleren frischen Bibeltext aufpeppen“ könnten; außerdem könnten sich „andere jungen Leute“ und „jeder, der sonst noch nie Kontakt mit dem christlichen Glauben hatte, … auf diese Art einmal neu damit beschäftigen.“ ...

  Ihr, die Ihr vorübergeht

Autor: R. Imming
veröffentlicht seit: 31.03.2006
© www.fbibel.de

Das Ereignis, um das es geht, ist den meisten Menschen zumindest irgendwie vom Hörensagen bekannt. Und die Person, die im Mittelpunkt stand, auch: Jesus, der vor ca. 2000 Jahren vor den Toren der Stadt Jerusalem öffentlich am Kreuz hingerichtet wurde. Der Ort, man nannte ihn „Schädelstätte“ (Golgatha), war vielleicht nicht zum erstenmal Schauplatz solch eines Ereignisses. Damals wurden auf diese oder ähnliche Weise zahllose Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen hingerichtet. Doch kein anderer Prozess und kein anderes Urteil hat in der Folge- bis heute - ein derartiges Aufsehen erregt wie die Kreuzigung von Jesus. - Warum eigentlich? Schon damals wurden die unterschiedlichsten Leute in den Strudel dieser Ereignisse hineingezogen. Was waren das für Menschen, die damals Augenzeugen oder gar Mitwirkende der Verurteilung und Hinrichtung von Jesus waren? Wie standen sie zu der Sache? Könnte es sein, dass wir uns heute in ihnen wieder finden? Um die Menschen von Golgatha soll es im folgenden gehen.

  Widersprüche in der Bibel?
Hat die Bibel nicht viele Fehler?
Autor: S. Isenberg
veröffentlicht seit: 31.03.2006
© www.fbibel.de

In unserer Zeit nimmt das Vertrauen zur Bibel immer mehr ab. Durch öffentliche Medien wie auch durch das Internet werden Dinge gestreut, die die Autorität und die Unfehlbarkeit der Bibel angreifen. Das Katastrophale an dieser Entwicklung ist, dass diese Angriffe einen Schein von Weisheit und angeblicher wissenschaftlicher Gelehrsamkeit aufweisen, so dass man viele Menschen dadurch beeindrucken kann. Wer jedoch mit Gottesfurcht an die Heilige Schrift herangeht und nicht mit der Maßgabe, unbedingt einen Widerspruch zu entdecken, der kann, wie David in den Psalmen einmal sagte, „Wunder schauen in deinem Gesetz“. Auf einer scheinbar seriösen Internetseite wurden zig angebliche Widersprüche in der Bibel aufgelistet. Für jeden, der sich durch solche „Schein-Weisheit“ vom Glauben an Gott und die Autorität der Bibel abhalten lässt oder vielleicht sich als Christ dadurch beunruhigen lässt, für den möchte ich damit beginnen, diese angeblichen Widersprüche zu widerlegen. Dabei beginne ich mit dem Alten Testament.

  Was ist eigentlich Intelligent Design (ID)?

Autor: A. vom Stein
veröffentlicht seit: 30.03.2006
© Daniel-Verlag

Dass die Schöpfung etwas von der Größe und Macht des Schöpfers zeigt, scheint selbstverständlich zu sein und wird seit jeher von allen vertreten, die an Ihn glauben. Wie kommt es nun, dass sich um diesen Sachverhalt eine Debatte entfacht, die in den letzten Monaten immer wieder für Schlagzeilen gesorgt hat? ...

  Überlieferung, archäologische Funde, Schreibmaterialien

Autor: Verschiedene
veröffentlicht seit: 22.03.2006
© CLV

Wir finden es heute selbstverständlich, dass wir in ein Geschäft gehen können, um eine gedruckte Bibel zu kaufen. Das war aber nicht immer so. Jahrhundertelang mussten sich die Christen in Europa, wenn sie etwas aus der Bibel erfahren wollten, mit Darstellungen von Holzschnitzereien, Glasmalerei an Kirchenfenstern und Wundererzählungen begnügen. Ansonsten mussten sie mit dem Brauch zufrieden sein, dass ihnen die Bibel in der Kirche vorgelesen wurde (gewöhnlich in Latein) - genau wie die Juden mit ihren Vorlesungen der heiligen Gesetzrollen in den Synagogen und ihren Talmudstudien (siehe Kap. 3). Die Bibel war dem gewöhnlichen Volk nicht zugänglich. Das kam natürlich auch daher, dass es nur wenige Bibeln gab, weil sie ausschließlich von Hand durch Abschreiben vervielfältigt werden mussten. Wir können uns heute kaum vorstellen, dass ein Buch, von dem die ältesten Teile mindestens 3400 Jahre alt sind, während 85 % dieser Zeit nur von Hand kopiert wurde!

  Wissenschaft contra Bibel?

Autor: Dr. Roger Liebi
veröffentlicht seit: 21.03.2006
© Beröa

Oft wird behauptet, dass die langen Zeitperioden von Millionen und Milliarden Jahren der Evolution dank der radiometrischen Datierungsmethoden bewiesen seien. Damit sei die Weltsicht der Bibel, die nur mit einem viel kleineren Zeitrahmen rechnet, klar widerlegt. Wer so argumentiert, unterscheidet wieder nicht zwischen «Erdgeschoss» und «erstem Stock». Die Verhältnisse der radioaktiven Isotopen in den Steinen können sehr genau gemessen werden. Es handelt sich hier um sehr präzise Daten, die dem Bereich des «Erdgeschosses» angehören. Nun gilt es, diese Daten so zu interpretieren, dass daraus Zeiträume abgeleitet werden können. Hier stellt sich aber das große Problem: Mathematisch gesehen handelt es sich um Gleichungssysteme mit einer größeren Anzahl von unbekannten Größen als es Gleichungen gibt. Bekanntlich sind solche Gleichungen unlösbar - es sei denn, man hilft sich mit unbewiesenen und unbeweisbaren Annahmen. Evolutionisten setzen Annahmen ein, die zu großen Zeiträumen führen. Es ist aber möglich, andere Annahmen einzusetzen und dabei jedes beliebige «Alter» zu bekommen!(37) Auch hier gilt: Es handelt sich um einen Konflikt zwischen Wissenschaft und Wissenschaft, bzw. zwischen Bibel und Naturphilosophie! ...

  Die Glaubwürdigkeit der Bibel

Autor: Dr. Roger Liebi
veröffentlicht seit: 21.03.2006
© Beröa

Ist die Bibel Gottes Wort, das unser uneingeschränktes Vertrauen in alle seine Aussagen verdient? Oder handelt es sich bei diesem Buch um ein völlig menschliches Werk aus der Antike, das zwar interessant zu lesen ist, aber in keiner Weise maßgebend und verbindlich sein kann für unser Leben, Denken und Handeln? Wenn die Bibel Gottes unfehlbare Offenbarung an den Menschen ist, dann kann man ihren Wert nie hoch genug einschätzen. Dann haben wir in ihr endgültige Antworten, die den Menschen in seinem Ringen nach Klarheit bezüglich der Grundfragen des Daseins völlig zur Ruhe bringen können. Mit Bestimmtheit könnten wir dann z.B. wissen, wer der Mensch ist, woher er kommt und wohin er geht. Ebenso wäre es möglich zu erfahren, wer Gott ist, was Er will, wie Er handelt und wie wir mit Ihm Gemeinschaft haben können. Auch hätten wir klare ethische Richtlinien für alle Bereiche des menschlichen Lebens. Ist die Bibel jedoch lediglich ein mit Fehlern behaftetes menschliches Buch, dann wären wir hilflos den unzähligen, letztendlich nie befriedigenden Spekulationen, Mutmaßungen und Meinungen der Menschen ausgeliefert. Wir sehen, bei dem vor uns liegenden Gegenstand geht es um Entscheidendes, das für jeden Menschen von Bedeutung ist. Es lohnt sich, einmal in Ruhe über diese aufgeworfenen Fragen nachzudenken. ...

  Wozu gibt es Sterne?

Autor: Prof. Dr. W. Gitt
veröffentlicht seit: 18.03.2006
© FMN

In Jeremia 33,22 heißt es: „Wie das Heer des Himmels nicht gezählt und der Sand des Meeres nicht gemessen werden kann." Was wir erst im 20. Jahrhundert herausgefunden haben, das wusste die Bibel bereits im Altertum. Doch Gott hat die Sterne gezählt: „Der da zählt die Zahl der Sterne, sie alle nennt mit Namen. Groß ist unser Herr, und groß an Macht; seiner Einsicht ist kein Maß" (PS 147,4.5). In Jesaja 40,26 heißt es: „Hebet zur Höhe eure Augen empor und sehet: Wer hat diese da geschaffen? Er, der ihr Heer herausführt nach der Zahl, ruft sie alle mit Namen: wegen der Größe seiner Macht und der Stärke seiner Kraft bleibt keines aus."

  Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung

Autor: Verschiedene
veröffentlicht seit: 18.03.2006
© CLV

Wir werden sieben einmalige Kennzeichen der Bibel aufzeigen, und dann dürfen Sie selbst Ihre Schlussfolgerungen daraus ziehen. Erstens: niemand kann leugnen, dass die Bibel einzigartig ist in ihrer Entstehungsweise. Nehmen Sie irgendein Buch und prüfen Sie, wie es entstanden ist. Normalerweise entschließt sich jemand, ein Buch zu schreiben: er sammelt Material, entwirft ein Schema für das Buch, schreibt oder diktiert den Inhalt und lässt das Ganze vervielfältigen oder drucken. Handelt es sich jedoch um ein Buch, das von mehreren Autoren geschrieben wird, müssen sie sich erst zusammensetzen und einen Plan entwerfen, der zeigt wie das Buch aussehen soll. Sie müssen absprechen, wer welchen Beitrag zu dem Buch liefern soll, und meistens gibt es noch einen oder mehrere Redakteure, die von allen Beiträgen ein zusammenhängendes Ganzes machen. Aber die Bibel ist in dieser Hinsicht vollkommen einzigartig. Sie wurde von mehr als vierzig Schreibern verfasst, die sich gegenseitig nicht kannten. Das war auch kaum möglich, denn sie schrieben das Buch in einem Zeitraum von mindestens 1500 Jahren, vielleicht noch viel mehr, wie wir später zeigen werden. Es ist ein großes Wunder, wie die Bibel langsam, über mehr als fünfzig Generationen, zu dem Buch wurde, das wir heute haben. Ohne irgendeinen Plan oder Entwurf fügte sich von Jahrhundert zu Jahrhundert ein Teil zum anderen, bis die Bibel komplett war.

  Satellit erblickt die ersten Momente des Alls
Entstand die Erde durch den Urknall?
Autor: S. Isenberg
veröffentlicht seit: 18.03.2006
© SoundWords

Wie es sich ja mittlerweile in unserer aufgeklärten westlichen Kultur bereits eingebürgert hat, spielt der Schöpfer Gott in solchen Aussagen und Artikeln natürlich schon lange keine Rolle mehr. Man gibt sich mit der Zufallstheorie zufrieden und behauptet einfach mal, das die Erde durch einen Knall entstanden ist, (wenn man auch lediglich von einem „beliebten Konstrukt“ spricht und nicht von einer „unwiderlegbaren Tatsachen“) – ohne eine ordnende Kraft. Jede wunderschöne Pflanze, jede Farbenvielfalt, jede DNS und jedes Atom sollen die Folge eines großen Knalls gewesen sein, der völlig zufällig unser Dasein auf dieser Erde bewirkte. Wie groß muss eigentlich der Glaube sein, der für solch eine Theorie benötigt wird? Sicherlich werde ich nicht den Versuch unternehmen, den Schöpfer Gott zu beweisen. Doch möchte ich eines deutlich sagen, mir fällt es einfacher an einen Schöpfer Gott zu glauben, der sich alles ausdachte, gleich dem Konstrukteur, der ein rasantes rotes Auto konstruierte, als zu vermuten, dass diese Erde oder auch dieses rote Auto, durch Zufall entstanden ist.

  Umstrittene, abgelehnte und apokryphische Bücher der Bibel

Autor: Verschiedene
veröffentlicht seit: 17.03.2006
© CLV

Wir wollen uns nun kurz mit den letzten drei Gruppen befassen und beginnen mit den Antilegomena, also den biblischen Büchern, die kurze Zeit von einigen angefochten wurden. Das will aber nicht heißen, dass ihr Platz im Kanon weniger sicher ist als der der anderen Bücher; im Gegenteil, wir haben versucht zu zeigen, dass alle Bücher der Bibel ursprünglich sofort als kanonisch anerkannt wurden, auf jeden Fall aber von denen, an die sie zunächst gerichtet waren. In allen Fällen entstanden erst viel später Zweifel am kanonischen Charakter mancher Bücher. Im Judentum geschah dies durch das Aufkommen bestimmter rabbinischer Schulen; im Christentum entstanden Zweifel, wenn Bücher, die in anderen Teilen der Welt verfasst und in Umlauf gebracht waren, anderswo nicht sofort als authentisch erkannt worden waren. Es dreht sich im ganzen um fünf alt- und sieben neutestamentliche Bücher: ...

  Entstehung des biblischen Kanons

Autor: Verschiedene
veröffentlicht seit: 17.03.2006
© CLV

Wir haben bis jetzt (in anderen Artikeln) die Überlieferung des Textes, sowohl des Alten als auch des Neuen Testaments verfolgt und gesehen, welch ein wunderbares Buch wir in die Hand bekommen haben. Wir glauben, dass es Gott selber war, der über sein Wort wachte, und der uns auf einzigartige Weise (die in der klassischen Literatur ohnegleichen ist) über einen Zeitraum von 3400 Jahren (und vielleicht noch viel länger) sein Wort bewahrt hat. Er gab uns eine Bibel, die bis auf wenige Kleinigkeiten noch genauso aussieht wie in der Zeit, in der sie verfasst wurde. Wie wichtig es ist, einzusehen, dass die Bibel ein göttliches Buch ist, das durch die Inspiration Gottes entstanden ist und durch seine Vorsehung überliefert wurde, zeigt sich an den zwei Fragen, die wir jetzt behandeln wollen. Wenn die Bibel ein von Gott inspiriertes Buch ist, müssen wir ja nicht nur auf die Art der Überlieferung achthaben, sondern auch auf die Frage, was die Bibelbücher eigentlich von anderen religiösen, aber nicht von Gott inspirierten Büchern unterscheidet. Mit anderen Worten: welche Bücher gehören zur Bibel und welche nicht? Wer bestimmt das? Auf Grund welcher Tatsachen? Was sagt uns die Geschichte dazu? Wir beantworten diese Frage in zwei Phasen: ...

  Die Bibel - ein Zeugnis eines Glaubensmannes

Autor: J.N. Darby
veröffentlicht seit: 17.03.2006
© CSV

Dieses Buch enthält die Absichten Gottes, den Zustand des Menschen, den Weg der Erlösung, die Strafe der unbußfertigen Sünder und die Seligkeit der Gläubigen. Seine Lehren sind heilig, seine Vorschriften bindend, seine Geschichten wahr und seine Bestimmungen unumstößlich. Lies es, um weise zu sein, und lebe danach, um heilig zu sein. Es enthält Licht, um dich zu leiten, Nahrung, dich zu erhalten, und Trost, dich zu erquicken. Es ist die Landkarte des Reisenden, der Stab des Pilgers, der Kompass des Steuermanns, das Schwert des Kriegers und das Banner des Christen. Hier wird ein Paradies wiederhergestellt, der Himmel geöffnet und die Tore der Hölle verschlossen. CHRISTUS ist der hohe Gegenstand dieses Buches, unser Heil seine Absicht und die Verherrlichung Gottes sein Endziel. Es sollte unser Gedächtnis erfüllen, das Herz regieren und die Füße leiten. Lies es langsam, lies es mit Gebet! Es ist eine Quelle des Reichtums, ein Strom der Freude. Es ist dir zum Leben gegeben; es umschließt die höchste Verantwortung, wird die größte und kleinste Arbeit belohnen und alle verdammen, die mit seinem heiligen Inhalt nicht Ernst machen.

  Verschlusssache Jesus
Die Schriftrollen vom Toten Meer
Autor: A. Remmers
veröffentlicht seit: 17.03.2006
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Anfang des Jahres 1947 fand der jordanische Beduinenjunge Mohammed ad-Dib auf der Suche nach einer entlaufenen Ziege in den zerklüfteten Berghängen ca. 12 km südlich von Jericho am Westufer des Toten Meeres eine schwer zugängliche Höhle. Als er einen Stein durch die kleine Öffnung warf, hörte er das Klirren von zerbrechenden Tongefäßen. Er zwängte sich in die Höhle hinein, in der Hoffnung, einen Schatz entdeckt zu haben. Aber zu seiner Enttäuschung fand er in der Höhle nur eine Reihe verschieden großer Krüge, die zumeist lederne Buchrollen enthielten. Vier dieser alten Schriften, die in erstaunlich gutem Zustand waren, gelangten auf Umwegen an den Metropoliten (Bischof) Samuel im syrisch-orthodoxen Kloster St. Markus in Jerusalem, einige andere an Prof. E. L. Sukenik von der Hebräischen Universität Jerusalem. Aber erst als 1949 der erste arabisch-israelische Krieg zu Ende war, erfuhr die Welt, dass in Palästina einer der großartigsten archäologischen Funde gemacht worden war.

  Gedanken zum Reformationstag

Autor: S. Isenberg
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© SoundWords

Mal ehrlich, wenn wir 100 Menschen auf der Straße fragen würden, woran sie denken, wenn sie das Datum 31.10 hören, was wäre wohl die Antwort? ...

  Was ist Inspiration?

Autor: Verschiedene
veröffentlicht seit: 16.03.2006
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In einem anderen Artikel hatten wir gesehen, dass bestimmte Bücher für kanonisch erklärt wurden, weil sich herausstellte, dass sie göttliche Autorität haben. Nun wollen wir noch einen Schritt weitergehen und zeigen, dass bestimmte Bücher deshalb göttliche Autorität haben, weil sie von Gott inspiriert wurden. Hinter dem Problem „kanonisch oder apokryph" steckt also in Wirklichkeit die Frage nach der „Inspiration". Darum werden wir uns nun mit diesem Thema befassen. Die Frage nach der Inspiration ist heute eine der fundamentalsten und aktuellsten Themen im christlichen Lager, weil viele andere Fragen, wie die Glaubwürdigkeit, Unfehlbarkeit und absolute Autorität der Bibel direkt damit zusammenhängen. Vermittelt die Bibel uns göttliche Botschaften in menschlicher, also unvollkommener Form? Oder sind etwa alle einzelnen Wörter von Gott eingegeben und damit wichtig und unfehlbar? Waren die Bibelverfasser nur „Schreibmaschinen", die blindlings registrierten, was Gott ihnen diktierte? Die Beantwortung dieser Fragen ist für die heutige Theologie von sehr großer Wichtigkeit, darum wollen wir uns jetzt mit ihnen befassen. Die Ausgangsbasis für unsere Forschungen ist natürlich die Bibel selbst, denn sie sagt ja an vielen Stellen von sich, dass sie von Gott inspiriert ist (wenn dieses Wort in unserer deutschen Übersetzung auch so nicht vorkommt). Die göttliche Eingebung ist nicht einfach eine Art „poetische Eingebung", von der die Bibelverfasser Gebrauch machten, sondern vom Heiligen Geist getrieben, schrieben sie Worte nieder, die von Gott kamen. Am besten lässt sich das erkennen, wenn wir einige der betreffenden Schriftstellen, die im Neuen Testament von der Inspiration reden, näher betrachten.

  Sogenannte Gründe gegen die Inspiration

Autor: Verschiedene
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© CLV

„Ist der Gebrauch verschiedener Schreibstile von einigen Bibelverfassern nicht ein Beweis gegen die Inspiration durch den einen, göttlichen Verfasser?" - Nein, Gott wurde nicht durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Autoren „gehindert", sondern machte im Gegenteil vollen Gebrauch davon. So ließ er gleich vier Evangelien schreiben - weil eines niemals ganz den Reichtum der Person und des Werkes Jesu Christi hätte wiedergeben können. - Und wie hat Gott genau die richtigen Personen dazu gebraucht!: Gerade der bekehrte jüdische Kollaborateur Matthäus verfasste das Evangelium über Jesus Christus als Judenkönig; der untreue, aber wieder umgekehrte Knecht Markus schrieb über Jesus als den wahren Knecht Gottes; der „geliebte Arzt" Lukas beschreibt Ihn als den wahren Menschen, der da kam, um Gottes Barmherzigkeit zu offenbaren; und der Apostel Johannes schildert Ihn uns schließlich als wahren Gott. Dies war nur ein Beispiel davon, wie der Herr von dem „Tonvolumen" und der „Klangfarbe" seiner Werkzeuge Gebrauch machte, während er dennoch die ganze Melodie und Harmonie bestimmte.

  Begründung der Inspiration

Autor: Verschiedene
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© CLV

Man kann für die Inspiration der Bibel viele „Argumente" ins Feld führen - und das haben wir ja auch versucht -, aber letztlich ist das so, als wollte man das Bestehen der Sonne (mit Wörtern) beweisen; der beste Beweis für ihr Bestehen ist die unmittelbare Erfahrung ihres Lichts und ihrer Wärme. So ist es auch mit der Inspiration: der beste Beweis dafür ist letztlich die persönliche Glaubenserfahrung als Folge und Wirkung dieser Inspiration! In dieser Hinsicht können wir jetzt vier Eigenschaften unterscheiden: ...

  Schöpfung contra Evolution

Autor: Prof. Dr. W.J. Ouweneel
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© SoundWords

Es wird immer mehr offensichtlich, dass die Evolutionslehre nicht einmal eine gute Theorie ist. Z. B. behaupten die Anhänger der Evolutionslehre, dass sich Leben aus nichtlebender Materie gebildet hat — und doch gibt es keinen Beweis für eine „spontane Zeugung". Die „Schöpfungserklärung" ist in dieser Hinsicht einfacher und angemessener. Es wird gezeigt, dass die Evolutionslehre weder eine Theorie noch eine Hypothese, sondern ein Dogma oder eine Lehre ist. Sie gehört korrekterweise nicht unter die Überschrift „Naturwissenschaft", sondern passt in den Bereich der Philosophie, da sie ein materialistisches Postulat ist. An sechs Punkten wird gezeigt, dass die Evolutionstheorie nicht die an wahrhaft wissenschaftliche Postulate oder Konzepte zu stellenden Anforderungen erfüllt. Abschließend wird festgestellt, daß man — obwohl weder die Schöpfungslehre noch die Evolutionstheorie streng wissenschaftlich sind - die Schöpfungslehre vorziehen sollte, da sie mehr mit unserem Wissen übereinstimmt und zugleich im Worte Gottes begründet ist....

  Mythos - Wissenschaft (Teil 1)
Die Wissenschaft auf dem Prüfstand
Autor: Prof. Dr. W.J. Ouweneel
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© CLV

Die Wissenschaft ist der Götze unserer Zeit, ich hoffe, dass ich das so sagen darf. Wenn ein Nichtwissenschaftler etwas sagt, dann wird das nicht ernst genommen, das ist wohl Neid, Eifersucht usw. Ich habe mich in meinem Leben eingehend mit vier Wissenschaften beschäftigen dürfen. Eingehend ist etwas übertrieben, es ist schon schwierig, sich mit einer Wissenschaft eingehend zu beschäftigen. Das hängt mit dem Spezialismus unserer Tage zusammen. Ein Spezialist ist jemand, der fast alles weiß von fast nichts. Wenn ich einen Wunsch hätte, dann wäre es, fast nichts zu wissen von fast allem, aber das klingt auch schon überheblich. ...

  Mythos - Wissenschaft (Teil 2)
Die Biologie auf dem Prüfstand
Autor: Prof. Dr. W.J. Ouweneel
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© CLV

Wenn ich meine Studenten frage, was den Mensch von den Tieren unterscheidet, dann sagen sie die Antwort des griechischen Philosophen von vor 2500 Jahren, der Mensch hat Vernunft oder Verstand und Tiere haben das nicht. Ist das das Wichtigste? Und dann versuche ich darüber zu reden, es klar zu machen, es gibt etwas viel Wichtigeres. Man kann darüber streiten, warum sollten Tiere in gewissen Maßen nicht auch Verstand haben, doch das sind nur Ausdrücke. Aber dieses ist das Wichtige, das mich von den Tieren unterscheidet, dass der Mensch über seine Existenz hinausgreift und nach dem Grund seiner Existenz fragt, über sich selbst hinaus und außerhalb sich selbst nach Gott fragt oder das, was er für Gott hält oder das, was er ganz anders benennt. Aber ich nenne es Gott, denn das ist, was er sucht. Denn so hat Gott ihn geschaffen, als einen Menschen, der nicht ohne dieses leben kann, diesen Instinkt, das ist kein gutes Wort, aber ich hoffe, dass ich verstanden werde, diesen inneren Trieb nach Festigkeit, die er in Gott sucht. Das ist der Mensch, das hat er nicht von seinen tierischen Vorfahren mitbekommen, die kennen das nicht. Nur der Mensch kennt das. ...

  Mythos Wissenschaft (Teil 4)
Die Theologie auf dem Prüfstand
Autor: Prof. Dr. W.J. Ouweneel
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© CLV

Und so war die Theologie die vierte Wissenschaft in meinem Leben. Und ich habe mich auch mit der Geschichte dieser Theologie beschäftigt. Das ist sehr wichtig, denn viele Menschen, vielleicht fast alle von uns, kommen kaum noch an die Bibel heran. Wenn wir die Bibel lesen, lesen wir die Bibel durch die Brille, die uns in der Erziehung aufgesetzt worden ist, und das ist die Brille einer gewissen Theologie. Einer Laien-Theologie, einer spezialistischen Theologie, einer dummen Theologie, einer hochintelligenten Theologie, aber irgendwie eine Brille. Wer von uns möchte behaupten, er habe gar keine Brille auf der Nase, er komme ganz unvoreingenommen, objektiv an die Bibel heran. Ich habe es schon gesagt, das gibt es auch in der Wissenschaft nicht. Unvoreingenommene, neutrale, objektive Wissenschaft gibt es nicht, und genauso gibt es auch keine unvoreingenommene, neutrale, objektive Betrachtung der Bibel. Bilden wir uns nichts ein, ich kann es nicht und Sie können es auch nicht. Wenn Leute sagen, jetzt haben wir diese Meinung gehört, jetzt wollen wir einfach mal sehen, was die Bibel sagt, das ist gut gemeint, aber der das sagt, hat auch eine Brille auf der Nase, er weiß es nur nicht, er ist schlechter dran als die anderen beiden, die es vielleicht wohl wissen. Man ist schon sehr weit, wenn man weiß, dass man eine Brille auf hat...

  Mythos Wissenschaft (Teil 3)
Die Psychologie auf dem Prüfstand
Autor: Prof. Dr. W.J. Ouweneel
veröffentlicht seit: 16.03.2006
© CLV

Früher, wenn man Schuld hatte, dann ging man zu einem, der Gott kannte, der die Bibel kannte, Evangelist oder Pfarrer wurde er genannt oder Seelsorger. Und diese Person konnte dann solch einer Person den Weg des Heils erklären. Heutzutage braucht man das nicht mehr, heutzutage geht man zu einem Therapeuten. Ich weiß ja von »Theramis«, der Ausdruck ist eingebürgert, ich brauche den Ausdruck nicht zu erklären, aber dahinter steckt ein gewisser Gedankengang. Therapeut bedeutet buchstäblich aus dem griechischen Wort heraus »Heiler«, er heilt. Freud sagt, du hast keine Schuld, du hast nur ein Schuldgefühl, einen Schuldkomplex. Früher brauchte man für diese Schuld Vergebung, heute hast du nur noch einen Schuldkomplex und du brauchst Heilung....


 
 


 
   

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Weltreligionen
Benedikt Peters

Kulturen und Religionen prallen aufeinander. Darum müssen wir Bescheid wissen. Was glauben Juden? Worauf will der Hinduismus in erster Linie hinaus? ... Das sind einige der Fragen, auf die der Autor spitz und prägnant, aber immer begründet antwortet.
   
Der vergessene Reichtum
Schürmann/Isenberg

In allen Epochen der Menschheitsgeschichte hat Gott gehandelt, um seine Herrlichkeit zu offenbaren. Den gewaltigen „Reichtum seiner Herrlichkeit“ hat Gott jedoch für die christliche Epoche vorbehalten. Dieser Reichtum war in vorherigen Epochen verborgen und geriet in der jungen Christenheit bald in Vergessenheit. ...

   
Heilsgewissheit - (un)möglich?!
Stephan Isenberg

Kann ich eigentlich wissen, ob ich errettet und ein Kind Gottes bin? Bleibe ich errettet oder kann ich doch noch wieder verlorengehen? Diese bangen Fragen quälen so manchen Christen.
 

   
Creatio - Biblische Schöpfungslehre
Alexander vom Stein

CREATIO ist ein Projekt, das christlichen Schulen und christlichen Familien ein Hilfsmittel bietet, in der Auseinandersetzung zwischen Schöpfungs- und Evolutionslehre eine sachliche Diskussion zu führen. Bewusst ist das Niveau Schülern ab Klasse 7 angepasst. Dadurch eignet sich CREATIO als begleitendes Schulbuch. Ziel: Der Schöpfungsbericht und die Urgeschichte der Genesis werden vorgestellt.

 

 

Die Bibel: Mythos oder Wahrheit
David Gooding


Passt die Bibel in die heutige Welt, und ist sie glaubwürdig? Kann man mit ihr als moderner Mensch etwas anfangen? Ist die Person Jesu nur eine Erfindung? Was ist mit seinen Ansprüchen? Bin ich persönlich davon betroffen?


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Die Bibel im Test - Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel
Josh McDowell

Der Klassiker, wenn es um die Glaubwürdigkeit der Bibel geht! Der Aufbau ähnelt einer wissenschaftlichen Arbeit, der Inhalt besteht aus wissenschaftlich-kritischen Abhandlungen über die Verlässlichkeit der Bibel. Besonders reizvoll ist natürlich die Tatsache, dass es von einem Menschen geschrieben wurde, der auf wissenschaftlichem Weg beweisen wollte, dass man dem Inhalt der Bibel nicht trauen kann - und im Zuge seiner Arbeit vom Gegenteil überzeugt wurde.

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Die Fakten des Glaubens
Josh McDowell


Der bekannte Autor stellt in diesem Werk komprimiert Fakten und Aussagen zusammen, die die Bibel als inspiriertes Wort Gottes bestätigen. In vier Teilen erhält der Leser zahlreiche Detail-Informationen zur Heiligen Schrift, zu Jesus Christus, zur Bibelkritik und zum christlichen Weltbild in Gegenüberstellung zu anderen Weltanschauungen: ...
   
Schwer zu verstehen
Dr. Gleason Archer


In diesem Buch von rund 600 Seiten werden von 1.Mose bis zur Offenbarung die wichtigsten Einsprüche, die gegen die Unfehlbarkeit der Schrift hervorgebracht wurden, behandelt. Eine wahre Fundgrube für jeden, der sich durch die Medien oder andere Quellen verunsichern lassen hat.


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